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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Mit unserem monatlichen Newsletter inklusive Gewinnspiel bleibst Du auch nach der Führerscheinausbildung in Fragen der Verkehrssicherheit, Wartung und aktuellen Entwicklungen immer top informiert!

 

 

 

 

Corona führt zu Verzögerungen in der Führerscheinausbildung

Corona führt zu Verzögerungen in der Führerscheinausbildung

Viele Fahrschüler zeigen sich frustriert hinsichtlich der mangelnden Kapazitäten in den Ausbildungs- und Prüfbetrieben. Zwar sind die Fahrschulen im Unterschied zum Frühjahr von den jüngsten Corona-Maßnahmen ausgeschlossen, doch die Branche laboriert noch immer an den Folgen des ersten Lockdowns. Angesichts des seit Wochen rasant ansteigenden Infektionsgeschehens gelten deutschlandweit zunächst für den gesamten November erneut erhebliche Einschränkungen. Restaurants, Kinos, Sport- und Kulturbetriebe bleiben geschlossen, viele Unternehmen können den Betrieb nur in stark reduzierter Form aufrechterhalten. Im Unterschied zum Frühjahr sind Fahrschulen nicht unmittelbar von den erlassenen Maßnahmen betroffen. Kein Wunder also, dass viele Fahrschüler in Anbetracht von Kontaktsperren und des Wegfalls von Freizeitangeboten die Gelegenheit nutzen und zumindest ihre Führerscheinausbildung zügig vorantreiben möchten. Doch die Fahrschulen können der rapide steigenden Nachfrage kaum noch gerecht werden. Rudi Siefert vom FSZ Fahrschul-Zentrum kann die Frustration seitens Fahrschülern und Eltern angesichts schleppender Terminvergaben gut nachvollziehen: „Auch uns schmerzt es immens, unserem eigentlichen Auftrag einer kompakten und flexiblen Ausbildung zurzeit nur bedingt nachkommen zu können. So sehr wir um möglichst reibungslose Abläufe unter diesen Umständen bemüht sind, können wir den Ausbildungsbetrieb bei hinreichendem Gesundheitsschutz nur eingeschränkt aufrechterhalten.“ Die Gründe und Ursachen dafür sind vielfältig. Zum einen leiden nahezu alle Fahrschulen in Deutschland noch immer unter den Nachwirkungen des ersten Lockdowns: Als nicht systemrelevant eingestuft und von Politik und Verwaltung weitestgehend im Stich gelassen, wurde der Betrieb von Mitte März bis Anfang Juni vollständig eingestellt, nicht einmal die Büros durften besetzt werden. Der sich im Frühjahr gebildete Rückstau hält bis heute an, viele der sich damals in Ausbildung befindlichen Fahrschüler haben nach der Zwangspause zusätzliche Fahrstunden zur Auffrischung in Anspruch genommen. Gleichzeitig hat die Entwicklung konformer Abstands- und Hygienekonzepte in den Fahrschulen Kräfte gebunden – mit teils ernüchternden Ergebnissen: „Unter Einhaltung geltender Bestimmungen schrumpft die im Theorieunterricht zulässige Schülerzahl um bis zu 50 % des normalen Niveaus,“ sagt Herr Siefert. Und auch in der Praxis erfordert Corona teils erhebliche Abstriche: „Da ist zum einen der Personalausfall durch jene Fahrlehrer, die Teil der Risikogruppe sind und ihrer Arbeit aktuell nicht nachgehen können. Zum anderen müssen wir unsere Autos nach jeder Fahrstunde gründlich lüften und desinfizieren, was vor allem Zeit kostet.“ Die Mitarbeiter in den staatlichen Prüfstellen stehen indes vor denselben Herausforderungen: Personelle Engpässe, Hygienevorschriften und fehlende Planungssicherheit führen auch hier zu einer Verzögerung in den Abläufen, stellenweise war die geordnete Vergabe von Prüfungsterminen kaum noch möglich. Rudi Siefert ist angesichts der angespannten Situation dennoch um Zuversicht bemüht: „Auch wenn es zuweilen schwerfällt, Gesundheit hat nun einmal uneingeschränkt Vorfahrt! Wir bitten deshalb um Geduld und Verständnis, und hoffen, gemeinsam mit unseren Fahranfängern schon bald wieder voll durchstarten zu können.“ Weitere Hinweise zum Thema gibt Herr Siefert gern persönlich unter der Durchwahl 06205 / 28 88 48 oder direkt in der Fahrschule: FSZ Fahrschul-Zentrum , Talhausstraße 2, 68766 Hockenheim.

15.11.2020 mehr
Corona - Infos:

Corona - Infos:

Corona-Maßnahmen ab 2. November 2020Was gilt für Fahrschulen in Baden-Württemberg?Fahrschulen sind von den gestrigen Beschlüssen nicht betroffen! Damit bleiben nach jetzigem Stand (Donnerstag 29.10.2020) die bisherigen Vorgaben des baden-württembergischen Verkehrsministeriums in Kraft.Wir informieren selbstverständlich sofort, falls uns Änderungen mitgeteilt werden.Die entscheidende Voraussetzung, dass wir weiterarbeiten können, ist, dass sich alle auch weiterhin konsequent an die gültigen Schutz- und Hygienemaßnahmen halten. (Masken tragen, Abstand halten, Hände waschen, Desinfektion, regelmäßiges Lüften etc.)(Quelle: Newsletter des Fahrlehrerverbandes Ba-Wü e.V. vom 29.10.2020)  Daher werden wir, wie bisher, unsere Ausbildungen weiterführen.Unterrichte, als auch Fahrstunden, dürfen derzeit nur mit Mund-Nase-Maske stattfinden, um eine Verbreitung des Virus zu verhindern.Unser Hygienekonzept hat sich, über die letzten 6 Monate, bewährt und wird weiterhin umgesetzt.Schütze Dich und uns, durch die Einhaltung der Maßnahmen.Bleib gesund.Dein Team desFSZ Fahrschul-Zentrums  

29.10.2020 mehr
Sicher durch die Verkehrskontrolle

Sicher durch die Verkehrskontrolle

„Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!“ Obwohl jeder Autofahrer früher oder später Ziel einer Verkehrskontrolle wird, sind viele Menschen unzureichend über die eigenen Rechte und Pflichten informiert. Alle Nutzer öffentlicher Straßen unterliegen der Straßenverkehrsordnung (StVO). Zur Überwachung der dort festgeschriebenen gesetzlichen Bestimmungen darf die Polizei grundsätzlich jederzeit einzelne Verkehrsteilnehmer anhalten und kontrollieren. Obwohl eine Verkehrskontrolle weder einen Verdacht geschweige denn ein Fehlverhalten konstituiert, werden selbst gewissenhafte Autofahrer im Kontakt mit dem Gesetzeshüter häufig nervös. Dabei sind der Staatsgewalt bei der Überprüfung von Fahrzeug und Insassen klare Grenzen gesetzt. Rudi Siefert vom FSZ Fahrschul-Zentrum vermittelt jeden Tag Verkehrskonformität, sowohl auf der Straße als auch im Seminarraum. Dabei stehen auch Verhalten und Abläufe in einer Verkehrskontrolle auf dem Lehrplan: „Ich rate meinen Schützlingen zunächst, stets die Ruhe zu bewahren und den Beamten höflich, respektvoll und kooperativ zu begegnen. Wer seine Rechte und Pflichten kennt, hat schließlich nichts zu befürchten und gestaltet den Vorgang somit für alle Beteiligten so angenehm wie möglich!“ Die polizeilichen Befugnisse sind klar definiert: Neben der aus Führerschein und Zulassungsbescheinigung bestehenden Dokumentation, können auch Vorhandensein und Zustand von Warndreieck, Warnweste und ordnungsgemäß bestücktem Erste-Hilfe-Kasten Gegenstand einer Verkehrskontrolle sein. Weiterhin müssen bei Bedarf auch HU-Plakette, Reifen, Licht- und Bremsanlagen sowie die Beladung des Fahrzeugs einer Prüfung Stand halten. „Entsprechenden Anweisungen müssen Sie uneingeschränkt Folge leisten, ansonsten drohen Bußgelder und Punkte in Flensburg“, erklärt Herr Siefert. „Im Bezug auf alle darüberhinausgehenden Maßnahmen haben Sie gegenüber der Polizei hingegen keine Mitwirkungs-, sondern lediglich eine Duldungspflicht.“ Sofern kein begründeter Verdacht oder richterlicher Beschluss vorliegt, sind Autofahrer demnach nicht verpflichtet, einer Untersuchung der eigenen Person, des Handys oder mitgeführter Taschen und Koffer zuzustimmen. Auch ein Atemalkohol-Test und die Entnahme einer Blut- oder Urinprobe kann verweigert werden. Im Eifer des Gefechts belasten sich Beschuldigte durch unüberlegte oder zu freizügige Auskünfte oft selbst. „Wenn die Polizei Sie im Gespräch drängt, genauere Angaben zu einem Sachverhalt zu machen, können Sie die Aussage grundsätzlich verweigern“, rät Rudi Siefert. „Sofern Sie aber ein reines Gewissen haben, sollten Sie mitunter auch einer nicht verpflichtenden Maßnahme zustimmen, um den Prozess nicht unnötig in die Länge zu ziehen. Zudem sind die Ordnungshüter wesentlich eher bereit, im Zweifel einmal ein Auge zuzudrücken, wenn Sie ihnen mit Anstand und Respekt gegenübertreten!“ Weitere Hinweise zum Thema gibt Herr Siefert gern persönlich unter der Durchwahl 06205 / 28 88 48 oder direkt in der Fahrschule: FSZ Fahrschul-Zentrum , Talhausstraße 2, 68766 Hockenheim.

15.10.2020 mehr
Verkehrskontrolle/Motorrad-Tuning

Verkehrskontrolle/Motorrad-Tuning

Liebe/r Fahrfreund/in, im Leben eines jeden Verkehrsteilnehmers heißt es früher oder später: „Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!“. Auf der Straße kommt manche/r Autofahrer/in im Kontakt mit den Gesetzeshütern schnell ins Schwitzen, dabei ist eine Verkehrskontrolle überhaupt kein Grund zur Panik. Wir informieren deshalb in diesem Monat über Abläufe, Rechte und Pflichten.    Für viele Biker/innen ist das Schrauben an der eigenen Maschine selbstverständlicher Teil ihrer Leidenschaft. Leistungssteigernde und kosmetische Umbauten verheißen mehr Fahrspaß und Individualität, doch nicht alle Maßnahmen sind auch verkehrsrechtlich erlaubt. In unseren „Biker-News“ geben wir einen Überblick über die gängigsten Formen des Motorrad-Tunings.   Allzeit eine gute und sichere Fahrt wünscht Dir Dein Team des FSZ Fahrschul-Zentrums.

15.10.2020 mehr
Fahrerlaubnisklassen im Wandel – Automatik auf dem Siegeszug

Fahrerlaubnisklassen im Wandel – Automatik auf dem Siegeszug

Zu Beginn der Motorisierung war alles noch ganz einfach. Kaum waren Dampf-, Elektro- und Benzinmotoren „handlich“ genug, wurden auch schon Anwendungen für die schnelle Fortbewegung Einzelner, den Güter- und Lastverkehr und den Mehrpersonentransport entwickelt. Mit zunehmender Serienreife erweiterte sich der Pferde- und Kutschenersatz rasant zum beliebtesten Fortbewegungsmittel überhaupt, eine Art auto-mobile Kutsche ohne Pferd, stattdessen mit Motor. Bald aber wurde die Kraftfahrzeugtechnik auch attraktiv für das Transportgeschäft. Danach, mit immer kompakteren Motoren, auch für die Beschleunigung von Zweirädern, kurz: Es entwickelten sich mit dem Motorantrieb verschiedene Kraftfahrzeuge – und mit ihnen nach und nach auch die entsprechenden Fahrerlaubnisse. Anfangs wurden 4 Klassen unterschieden: 1 (Krafträder/Motorräder), 2 (Lastkraftwagen), 3 (Personenkraftwagen). Später kamen die Klasse 4 (Kleinkrafträder) und Klasse 5 (land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen/Krankenfahrstühle) dazu. Eine detaillierte Übersicht findet sich beim Kraftfahrtbundesamt (KBA). Das bis 1. April 1986 ausgegebene Dokument wurde wegen der Größe, des hohen Textilanteils und der grauen Farbe volkstümlich als „Lappen“ bezeichnet Im Zuge des Europäischen Zusammenwachsens wurde das Fahrerlaubnisrecht – bis auf einige nationale Ausnahmen – angeglichen, aus dem traditionellen grauen „Lappen“ zunächst eine „rosa Pappe“ (Papierführerschein nach Europäischem Muster, ab 1986) und schließlich der Kartenführerschein (ab 1999), der seit 2013 jeweils nach 15 Jahren erneuert werden muss und gegen den bis 2033 alle anderen Versionen einzutauschen sind, um Namen und Passfoto regelmäßig zu aktualisieren. Die Entwicklung der Fahrerlaubnisklassen bis 1999 zeichnet sich unterdessen durch eine immer feinere Aufteilung aus: Nachdem zunächst Klasse 1 in verschiedenen Leistungsgruppen, vom schweren zum leichten Motorrad unterteilt wurde (1, 1a und 1b), wurden aufgrund der unterschiedlichen Fahrzeuge im Güter- und Personenverkehr eigenen Klassen (D1, D) für die Fahrer von Kraftomnibussen eingerichtet. Ab 1999 greift dann die EU-weite Vereinheitlichung der Fahrerlaubnisklassen mit ihrer bis 2013 weiter differenzierten Einteilung in: AM, A1, A2, A für die Motorradklassen (AM bis 2013 M, S) B, BE für die Pkw-Klasse C1, C, C1E, CE für die Lkw-Klassen D1, D, D1E, DE für die Kraftomnibus-Klassen sowie L, T als nationale Klassen für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge Als Basis für die „großen“ Klassen und wegen der ungebrochenen Beliebtheit des Autos bleibt der Erwerb der Fahrerlaubnis Klasse B eine Schlüsselqualifikation in unserer Gesellschaft. Unterdessen haben sich gerade in dieser Fahrerlaubnisklasse in jüngster Zeit die meisten Änderungen – im nationalen Recht – ergeben: Die prüfungsfreien Erweiterungen der Klassen B, die durch Eintragung einer Schlüsselzahl die Fahrerlaubnis aufwerten. Die Berechtigungen werden in der Fahrschule jeweils durch eine Fahrerschulung ohne Prüfung erworben. Schlüsselzahlen B 96 erweitert Klasse B auf „Fahrzeugkombinationen, bestehend aus einem Kraftfahrzeug der Klasse B und einem Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 750 kg, sofern die zulässige Gesamtmasse der Fahrzeugkombination 3 500 kg überschreitet, aber 4 250 kg nicht übersteigt.“ B 196 erweitert Klasse B auf „Krafträder (auch mit Beiwagen) mit einem Hubraum von bis zu 125 cm3, einer Motorleistung von nicht mehr als 11 kW, bei denen das Verhältnis der Leistung zum Gewicht 0,1 kW/kg nicht übersteigt.“ – Allerdings nur für Personen ab 25 Jahren, die seit mindestens fünf Jahren die Fahrerlaubnis der Klasse B besitzen. Und Vorsicht: Diese Schlüsselzahl gilt nur in Deutschland! Selbst im EU-Ausland wird sie nicht als Fahrerlaubnis anerkannt. Wer dort trotzdem ein Kraftrad fährt, fährt ohne Fahrerlaubnis. Schlüsselzahl 78 „Automatik-Vermerk“ Die neueste geplante Änderung wirkt sich allerdings nicht direkt auf die Fahrerlaubnis aus. Sie betrifft auch keine Erweiterung, sondern einen einschränkenden Eintrag per Schlüsselzahl. Denn wer seine praktische Prüfung auf einem Fahrzeug mit Automatik-Getriebe ablegt, darf bisher ohne eine Zusatz-Prüfung Fahrzeuge mit einer manuellen Gangschaltung nicht führen. Umgekehrt gilt das nicht. Weil der sogenannte Automatik-Vermerk aber nur in eine Richtung gilt, ist er seit langem umstritten: Eine neue „Verordnung über die Ausbildung und Prüfung auf Kraftfahrzeugen mit Automatikgetriebe“ (BR-Drs. 579/20) soll es leichter machen, den Eintrag der ungeliebten Schlüsselzahl zu verhindern. Dabei soll eine zusätzliche Fahrerschulung gewährleisten, dass die Bewerber auch bei der Prüfung auf einem Automatik-Fahrzeug durchaus in der Lage sind, ein Fahrzeug mit Schaltgetriebe zu bedienen. Die Verordnung wird demnächst dem Bundesrat als Bundesratsdrucksache 579/20 vorgelegt. Danach soll die Schlüsselzahl 197 den neuen Status belegen: „197 Die Prüfung wurde auf einem Kraftfahrzeug mit Automatikgetriebe abgelegt und eine praktische Ausbildung zum Führen von Fahrzeugen der Klasse B mit Schaltgetriebe wurde absolviert (§ 17a FeV).“ Sollte sie demnächst beschlossen werden, dürften bald auch in den Fahrschulbetrieben Automatik-Fahrzeuge, darunter insbesondere die Elektro-Autos, zunehmend an Bedeutung gewinnen.Quelle: Degner Verlag

08.10.2020 mehr